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Hallo,
wir hatten eine tolle und aufregende Zeit in den letzten 6 Monaten, an die wir uns (insbesondere unsere Eltern 😀) noch lange erinnern werden. Wir freuen uns, dass in der Zeit so viele Freunde, Arbeitskollegen und Familienmitglieder von Mama und Papa bei unserer kleinen Weltreise und all den Abenteuern "dabei" waren. Dafür an der Stelle ein Dankeschön und ab jetzt sind wir wieder live für euch da. Euer Leo & Eure Ellie Hallo,
mit Mark, Tante Katrin und Mama und Papa sind wir mit zweistündiger Verspätung von Las Vegas 11 Stunden nach Frankfurt geflogen. Ellie war so müde, dass sie fast die ganze Zeit durchschlief. Ich muss zugeben, ich war auch ganz schön platt. Als wir dann in Frankfurt am Flughafen ankamen und wir mit einem riesigen Transparent begrüßt wurden, waren wir aber alle wieder hellwach. Der Opa, die Tanten, die Oma aus Wiesbaden und Angi und Andi waren gekommen, um zu staunen wie groß wir geworden sind. Anschließend sind wir in unser "altes" zuhause gefahren und dort wartete dann die Riesenüberraschung - denn ganz viele Freunde von unseren Eltern versteckten sich im Schlafzimmer. Mit Weck, Worscht und Woi und sogar einer Hochzeitstorte und ganz toll geschmückter Wohnung sowie vielen Geschenken feierten wir, dass wir nach unserem Abenteuer wieder gesund und glücklich zu Hause sind. Denn wo könnt's schöner sein als in Mainz am Rhein! 😆 "Who is the guy without windshield" war die Frage eines beeindruckten Gastes beim Mc Donald's, als die drei Indianer bei Minus drei Grad um 7:00 Uhr morgens zitternd das Schnellrestaurant betraten. Das war Mark, der sich tapfer geschlagen hat, als die Biker morgens um 5:30 Uhr auf ihren tief gefrorenen Motorräder Richtung Grand Canyon fuhren. Auf der einstündigen Fahrt bedarf ab und an eine Pause um sich die Finger am Auspuff zu wärmen. Aufgrund der Pausen und eines kurzzeitigen Streiks von Mark's Motorrad war die Sonne schneller als Papa und die Mittstreiter, so dass sie den Sonnenaufgang zwar verpassten, aber viel zu lachen hatten, als sie in dem o.g. Restaurant ankamen.
Aufgewärmt und gut gelaunt waren die Jungs dann sehr beeindruckt von den tollen Felsformationen des Grand Canyon. Einfach eine Reise wert, egal wie kalt es doch ist. Hier muss ich also mit Ellie noch einmal hin. Hallo,
die Männer haben sich nun tatsächlich verabschiedet, ohne mich mitzunehmen, aber ich denke sie haben sicherlich auch ohne mich Spaß auf ihrer Tour - vorbei am Hoover Dam - auf der legendären Route 66 nach Williams. Auf dem Weg dorthin wurden sie sogar vom Police Officer angehalten, weil sie ein Stoppschild überfuhren. Gut, dass der Officer ein Biker Freund war und die Motorräder so toll fand, dass es bei einer Verwarnung blieb. Am Ende gab es dann sogar noch eine Empfehlung, wo man in Williams, direkt an der Route 66 gelegen, gut essen gehen kann. In Williams übernachten die drei Indianer im Grand Canyon Hotel und fahren morgen ganz früh weiter zum Grand Canyon, um den Sonnenaufgang zu erleben. Bin gespannt, ob sie ohne mein allmorgendliches Aufweckprogramm rechtzeitig wach werden. Hallo,
nun verstehe ich warum Papa sich schon so lange auf die Motorradtour freut, die amerikanischen Bikes sind schon sehr cool. Mark und Papa sind mit einer Indian Scout und Indian Roadmaster unterwegs. Leider darf ich nicht mitfahren, aber wenn ich groß bin, dann werde ich auch Biker. Auf der Tour lernten sie einen Motorradfahrer und seine Freundin aus Ecuador kennen, die mit ihrer BMW K 1600 morgen wie Spike, Mark und Papa zum Grand Canyon fahren. Das bedeutet, ich muss das ganze Wochenende mit drei Frauen auskommen. Hallo,
wow - so fühlt sich das also an, wenn man Geburtstag hat. Da möchte man doch jeden Tag Geburtstag feiern. Morgens ein Geburtstagsständchen, mittags einkaufen gehen für all die guten Zutaten für unser Barbecue und Mama's selbstgebackenen Kuchen without sugar. Für die Erwachsenen dafür aber eine Kalorienbombe. Dann am Nachmittag ganz viele Geschenke, wobei uns die Luftballons 🎈 und der blaue Ball am meisten beeindruckten. Zum Abschluss des Abends noch leckere Burger und dann ins Bett. Geburtstag haben macht nämlich ganz schön müde - aber glücklich. Hallo,
heute waren Papa und Mark auf dem Stratosphere um dort ein bisschen Kettenkarussell zu fahren. Ich persönlich finde ja, sie sind dafür schon zu alt, aber dafür haben sie sich ganz schön angestellt, bloß weil das Karussell "Insanity" heißt und an einem Turm in 275 m Höhe hängt. Cool wäre gewesen, wenn sie den höchsten Skyjump der Welt gemacht hätten, aber das war den beiden zu hoch. Sie sollten sich mal ein Beispiel an Spike nehmen, der in Neuseeland aus dem Flieger gesprungen ist. Hallo,
alle wieder vereint sind wir heute mit Tante Katrin, Mark, Mama und Papa in den Valley of Fire State Park gefahren. Vor 500 Mio. Jahren war das hier alles Meer haben uns Mama und Papa im Visitor Center vorgelesen und jetzt ist das hier alles Wüste mit tollen roten Sandsteinen, die sich vor 150 Mio. Jahren aus großen Wanderdünen formten. Viele Kakteenarten und Ringelblumen gibt es hier und Kojoten, Schildkröten und Eichhörnchen. Leider haben wir keines der Tiere gesehen, aber dafür ist der Mark von Fels zu Fels wie ein junger Rehbock gesprungen. Ich bin froh, dass Ellie und Mama wieder da sind, so hatten wir nämlich einen wunderschönen Tag. Hey Leute, hier Ellie,
Jen, Andrea und Rod, Braden, Sylvia und Jim, Tante Katrin, Mama und ich sind gestern auf eine kleine Insel am Pyramid Lake im Jasper National Park gefahren und haben Opa Dierk einen tollen Platz unter den Tannen mit Blick auf den See und die Berge ausgesucht. Alle haben sich lieb verabschiedet und dann haben wir ihn dort gelassen, sodass wir ihn dort immer besuchen können. Vielleicht wachsen dann dort auch die Wildblumen, die Jen verstreut hat. Also sobald Leo und ich Ski oder Snowboard fahren können, werde ich Leo alles zeigen. Opa Dierk liebte Nordamerika anscheinend sehr, das seit seiner Zeit als Soldat in New Mexico. Und er liebte alles Technische vor allem auch Flugzeuge und Fotografie, Architektur und Computer. 2002 kam er nach Kanada um seinem Bruder Hein beim Wassertruck Business zu helfen. Sie haben Wasser an Ölbohrstellen gefahren- fernab von Straßen, Leo fänd das sicher cool! Opa Dierk hatte gerade seine Resident Card und Arbeitserlaubnis bekommen und freute sich darauf irgendwas Innovatives aufzubauen, war er doch Visionär, als er plötzlich krank wurde. Er starb am 5.2.2005 im University of Alberta Hospital und alle, die mit am Pyramid Lake waren, waren da auch bei ihm. Er hat hier viele Menschen beeindruckt und man konnte toll mit ihm lachen. Schade, dass er nicht mehr da ist. Er wäre sicher stolz auf Leo und mich gewesen. Hallo,
mein voller Name ist Leo Mark Volksheimer. Und den Zweitnamen habe ich dem Mark zu verdanken, den wir gerade vom Flughafen Mc Carran abgeholt haben. Papa und er sind schon seit über 35 Jahren befreundet und er ist extra nach Las Vegas geflogen um nächste Woche meinen und Ellie's 1. Geburtstag zu feiern. Ich bin so gespannt was er mir schenkt? 🎁📱🛵🚲💵 Wer besucht uns denn hier aus Deutschland? Ich darf heute lange aufbleiben, denn Papa und ich holen heute jemanden um 22:00 Uhr am Flughafen in Las Vegas ab. Vegas by night is so cool.
Hallo,
Papa hat mir auch Schnee versprochen, wenn ich schon nicht in Kanada sein darf. Und er hat mich nicht enttäuscht. Es war gar nicht so kalt auf dem Mount Charleston 45 Minuten von Vegas entfernt, aber dennoch bin ich eher der Cowboy und so hat es mir in der Wüste 🌵 auf der Bonnie Springs Ranch bei den Red Rocks doch besser gefallen, wobei landschaftlich beides eine Wucht ist und so nah beieinander. Hey Leute, hier Ellie,
Schon wieder Fliegen? Und plötzlich ist es eisekalt. Mama sagt wir sind in Canada um mit Opa Dierk und Tante Katrin in den Jasper National Park zu fahren. Somit habe ich jetzt mit fast einem Jahr das erste Mal Schnee gesehen. Hmm- ist mir noch suspekt... Strand war besser! In Devon bei Edmonton haben wir Opa Dierk, der in ner kleinen braunen Box wohnt, dann abgeholt. Ganz viele nette Leute hier haben uns willkommen geheißen und wir sind alle zusammen 3 Stunden in den National Park in eine Lodge gefahren. Dann wurde über Opa erzählt und gelacht. Habe ganz viele Bilder gesehen. Mit Opa habe ich auch ein wenig gespielt. Da es in der Box langweilig ist, werden wir ihn morgen in die Natur frei lassen. Hallo,
während Ellie bei Minustemperaturen in Kanada mit Tante Katrin und Mama im Schnee spielt, bin ich mit Papa und Spike weiterhin in Las Vegas und genießen das außergewöhnliche warme Wetter (25-30 Grad) für diese Jahreszeit. Wir vertreiben uns die Zeit mit shoppen, auf dem Spielplatz oder mit Motorräder anschauen. Papa hat für nächstes Wochenende eine Harley gemietet, er will wohl eine Männertour zum Grand Canyon machen. Ich konnte keinen Babysitz auf der Street Glide finden, die werden ja wohl nicht ohne mich fahren wollen? Nachdem ich nun ein paar Fotos von Ellie gesehen habe, muss ich schon zugeben, dass ich sie ein wenig vermisse. Bin gespannt was sie zu erzählen hat, wenn wir sie am Montag vom Flughafen abholen. Hallo,
wir sind gut in Vegas angekommen! Nachdem die Fahrt von Los Angeles nach Las Vegas direkt im Anschluss an den Flug doch sehr anstrengend war, ruhen wir uns jetzt ein wenig bei Spike aus. Wobei wir hier eigentlich schwer beschäftigt sind all die Cousins und sonstigen Verwandten wie Bryce, Sven oder Juni zu besuchen. Außerdem machen einen die vielen Burger und Milkshakes z.B. von Five Guys und all die Shoppingmalls ganz schön schreibfaul. Morgen fliegen Mama und meine Schwester ohne Papa und mich nach Canada. Sie treffen dort meine Tante Katrin und wollen dort meinem verstorbenen Opa auf Wiedersehen sagen. Mal schauen was wir Männer dann hier in Vegas über das Wochenende so anstellen. Wir sagen Tschüss Südsee und fliegen nun (23:59 Uhr Ortszeit) 8 Stunden nach L.A. (+2 Stunden Zeitverschiebung) und fahren von dort aus direkt mit dem Mietwagen weiter zu Spike nach Las Vegas. Gute Nacht. Euer Leo
Hallo,
Moorea - unsere vierte franz. polynesische Insel - steht Bora Bora in nichts nach, dass ist wohl was wir alle dachten als wir die tolle Insel 17 km östlich von Tahiti besuchten. Sigi unser Rasta-Tourguide fuhr mit uns zu den Lagunen vor Moorea, wo wir eine riesige Wasserschildkröte sehen konnten. Kurze Zeit später schnorchelten wir schon alle mit Mantas (ganz schön klibberig) und kleinen Riffhaien im Meer. Das war echt cool, Ellie und ich hatten gar keine Angst. Dann sind wir weiter zu einer kleinen Insel gefahren, vorbei an den Hilton, Sofitel und Intercontinental Hotels, alle mit Appartements auf dem Meer. Dort haben wir dann frischen Fisch, gegrilltes Hühnchen und Salate mit Obst gegessen. Sigi zeigte uns dann noch wie man Kokosnüsse mit einem Stock öffnet und wie man von Außen erkennt welche es sich zu öffnen lohnt. Auf der Rückfahrt ereilte uns dann noch ein Regenschauer, bevor es dann mit der Fähre wieder zurück nach Tahiti ging. An der Fährstation habe ich Ellie noch mal in einer Trockenübung gezeigt wie man richtig schwimmt. "Babyschwimmen" brauchen wir auf jeden Fall nicht mehr. Hallo,
nachdem wir gestern viel Zeit am Pool verbrachten und dann müde um 17:30 Uhr ein- und durchschliefen (!), sind wir heute direkt wieder an den schönen Swimmingpool. In der Hoffnung unserer Eltern, dass wir heute wieder so lange schlafen und sie erneut einen ganzen Film am Stück schauen können. Am Sonntag früh gehen die Tahitianer auf dem Markt in Papeete einkaufen. Dafür sind Mama, Papa, Leo und ich heute extra um 5.00 Uhr aufgestanden, um Kokosbrot, FiriFiri (Kokosteig frittiert), Bananen und unser Frühstück zu kaufen, u.a. mit chinesischem Leckereien, wie süßem Schwein. Dann sind wir in das Haus von Jeffry und Helena gefahren, wo Leo und ich die Hunde Éklipse und Gipsy kennen gelernt haben. Wir lieben einfach Hunde! Cool war auch der Kinderstuhl aus dem Alten Land von Helenas Papa, Mama sagt Opa Dierk und Großonkel Jochen haben auch so einen. Nach dem Nickerchen ging es dann auf Teil 2 der Inseltour. Mann das war vielleicht ruckelig und schuckelig raus nach Farehape! Wir sind gefühlt in den Jurassic Park gefahren, durch Flüsse und über Berge, vorbei an hohen Wasserfällen.
Mitten auf einer Steininsel im Bach gab es dann Picknick mit Corned Beef und Breadfruit, Taro Süsskartoffel (lila) und roter Banane - lecker! Angeblich verstecken die drei Wasserfälle Faarumai , die wir am Nachmittag besuchten, eine Prinzessin, ihren Geliebten und die Wächter. Das konnten Leo und ich aber gar nicht überprüfen, weil es zuletzt so viele Überflutungen gab und alle Wege gesperrt waren. Leider. Dafür haben wir uns angeschaut wo die Reichen und Schönen in der modernen Welt leben, nämlich in den Vierteln Miri und Lotus. Papa hat gesagt, er wird uns hier ein Wochenendhaus bauen. Leo und ich freuen uns schon riesig! Hey Leute, hier Ellie. Helena und Jeffry haben uns am Wochenende die Insel gezeigt. Beide sagen immer es wäre total langweilig, die haben sich anscheinend schon an die grüne Trauminsel gewöhnt! Samstag sind wir nach kurzem Stopp an der Grotto de Maraa zur Tante Rose gefahren, die sich herzlichst um uns gekümmert hat. Das ist die Tante von Jeffry, sie wohnt direkt am Meer und wir haben wieder einmal auf dem Bodyboard plantschen und im Sand spielen dürfen. Rose hat auch einen Garten und sie hat uns einen Avocadobaum gezeigt und wir haben gelernt wie Vanille wächst. Nach dem schönen Bade- und Spielstopp haben wir im Auto erstmal geschlafen, sodass Mama und Papa den Jardin Botanique Harrison Smith nur im Vorbeifahren angucken konnten. Hier hinten auf der Insel wird es immer ruhiger und die Natur wilder. Vorbei am kleinen Badeort Vaira'o ging es zum legendären Surfspot des Pazifiks Teahupoo. Hier werden die Surfer und Bodyboarder per Boot ans Ende der Lagune gebracht, wo sich die großen Wellen brechen. Die Hardcore Surfer, wie Helenas Bruder Yann, der in der französischen Armee Ausbilder ist, schwimmen mal eben da raus. Am Abend haben Mama und Papa den Sonnenuntergang am Hotelpool mit Blick auf Moorea genossen. Hallo,
nachdem uns Mama's Cousine Helena und ihr Mann Jeffry gestern vom Flughafen zum Hotel fuhren, haben wir uns heute wieder mit Helena getroffen. Sie hat sich extra für uns einen Tag frei genommen um uns einen Teil der Insel zu zeigen. Angefangen haben wir in der Hauptstadt Papeete in der Mama und Papa shoppen waren. Auch wir haben ein cooles neues tahitianisches T-Shirt bekommen. Viel zu sehen gab es auf dem zweistöckigen Markt. Anscheinend werden wir demnächst Kokosbrot und Backbananen essen müssen. Anschließend sind wir zum Black Beach in Mahina gefahren. So einen schwarzen und dennoch feinen Strand haben wir noch nie gesehen, das sah witzig aus wenn der Sand an Ellie's Po klebte. Auf dem Weg zu unserem Hotel in Punaauia machten wir noch einen kurzen Zwischenstopp im Carrefour Supermarkt für unseren Großeinkauf, da wir hier kein eigenes Auto haben und Helena einen echt coolen Ford Ranger Pickup fährt, hat sich das gerade zu angeboten. Hey Leute, hier Ellie.
So schade, dass wir unseren Großonkel Jann nicht mehr kennenlernen durften! Er ist kurz vor Antritt unserer kleinen Weltreise einfach nicht mehr aufgewacht. Mama wollte ihm trotzdem hallo sagen. So sind wir mit dem wohl kürzesten Linienflug von 15 Minuten mit Air Tahiti von Bora Bora nach Raiatea geflogen und wurden sehr herzlich von Jann's Freunden aus der Fremdenlegion empfangen. Zur Begrüßung gab es Blumenketten vom Président der Fremdenlegion Richard. Jann war wohl ein klasse Kerl mit dem man viel erzählen und einen Trinken konnte. Wir waren automatisch Familie und haben von Stéphane und Isabelle ein Auto bekommen, damit wir die Insel erkunden konnten. Sogar in der Touristeninfo wurde respektvoll von ihm erzählt, immerhin hat Jann sich immer um die deutschen Kreuzfahrttouristen gekümmert. Gemeinsam besuchten wir das Grab, welches schön bunt war. François, der Fallschirmspringer, wurde ganz traurig, wie Mama auch. Gleich danach fuhren wir über die heilige Insel. Sie ist nach Tahiti die größte Insel und wirklich traumhaft schön, gar nicht touristisch und satt grün. Wir haben uns das Marae Taputapuatea (Leo kann das noch nicht aussprechen) angeschaut wo die Urpolynesier ihre kulturellen Zeremonien abhielten. Zurück am kleinen Flughafen haben wir uns wieder mit allen getroffen und coco glacé, Kokosnusswasser aus der Kokosnuss getrunken, bis unser Flieger nach Tahiti aufgerufen wurde. Geschmückt mit Muschelketten wurden wir liebevoll verabschiedet. Hallo,
zehn Tage Bora Bora - ein Traum für die ganze Familie. Die Herzlichkeit und der Service des Personals allen voran Julien dem Hotelmanager war wirklich sehr angenehm. Auch zehn Tage mal nichts tun, die Eltern haben sogar überwiegend auf Sport verzichtet, hat uns allen gut getan, auch wenn jeder von uns mit kleinen Erkältungen aufgrund der Klimaanlage zu tun hatte. Zehn Tage Regen sagte uns die Wetter App voraus, hier sie sich gewaltig geirrt, wir hätten uns sogar häufiger mal weniger Sonne gewünscht, denn das Spielen nur im Schatten schränkt unsere Entdeckerfreiheit doch sehr ein. Morgen geht es mit einem achtstündigen Zwischenstopp auf Raiatea um das Grab von Mama's Onkel zu besuchen und die Insel zu erkunden wieder nach Tahiti. Aber dieses Mal etwas länger, denn auch hier sind zehn Tage eingeplant. |
Authoren Leo und Ellie, geb. 23.03.2016 |




















































































































































































